Neue Routinen entwickeln, alte Routinen bewahren

Feste Routinen haben ihre Daseinsberechtigung. Mit ein wenig Kreativität können die meisten davon auch in Corona-Zeiten bewahrt werden. Und wieso nicht auch mal Neue entwickeln?

Mit diesen Tipps klappt's:

Routinen helfen, Struktur in den neuen Arbeitsalltag zu bringen — Das gemeinsame Frühstück bringt die Familie an den Tisch und Entspannung in den Tag

Wer kennt sie nicht – die Schnäppchenjäger?! Sie sind Meister darin, wöchentlich die besten Angebote in den Werbeblättern zu recherchieren und pünktlich zur Ladenöffnung die begehrten Artikel im Supermarkt zu sichern. Ob die Großpackung Äpfel, der Alu-Gartenstuhl oder die Baby-Bodies, Hauptsache günstig. Und so gehört es zur Routine für Schnäppchenjäger, fast täglich in einen Supermarkt zu gehen. 

In Zeiten der Corona-Ausgangsbeschränkung wurden die Routinen vieler Menschen (nur eine kleine Anekdote aus dem engen Familienkreis) völlig durcheinandergeworfen. Im Arbeitsumfeld könnte dazu die tägliche Mittagspause mit den Kollegen im Büro zählen. Hier gibt es Lösungen.

So beschreibt Work-Hack #1 die Möglichkeit der Telemittagspause. Warum nicht auch die gewonnene Zeit mit der Familie für ein tägliches Frühstücks-Ritual nutzen? Dies fördert den Austausch daheim und lässt einen entspannt in den Homeoffice-Tag starten.

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