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Was ist Digitaliserung in der Arbeitswelt?

Digitalisierung ist zunächst einmal der verstärkte Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien. Jedoch geht damit in der Regel praktisch immer eine Änderung der Organisationsprinzipien und Anforderungen an die Beschäftigten einher.

Weitere Dimensionen, die damit in Zusammenhang stehen, sind:

  • Verschiebung von der Präsenzpflicht zur Ergebnisorientierung
  • Verschwimmen der Grenzen zwischen Arbeit und Leben
  • erhöhte Anforderung an das Selbst und Zeitmanagement des Einzelnen

 

Weitere Inhalte zum Thema erklärt das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung:

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) e.V. unterscheidet in zwei Dimensionen der digitalen Transformation:

  • Digitalisierung von Geschäftsprozessen: Inkrementelle Innovationen
  • Digitalisierung von Geschäftsmodellen: Disruptive Innovationen

Demzufolge ist die Digitalisierung einzelner Prozesse eine Angelegenheit, die kleinere Veränderungen und Anpassungen mit sich bringt.

Ganze Geschäftsmodelle zu digitalisieren, macht in den meisten Fällen eine grundlegende Veränderung der Organisationsstrukturen notwendig. Gerade die inkrementelle Innovation ist eine Stärke der deutschen Wirtschaft. Im Bereich der disruptiven Innovationen, also der Veränderung ganzer Geschäftsmodelle, hat Deutschland noch einiges Potenzial. Unternehmen können sich in diesen Bereichen durch Digitalisierung dynamisch entwickeln und haben die Möglichkeit, bestehende Wertschöpfungsströme durch neue – gegebenenfalls digitale – Geschäftsmodelle zu ersetzen.

Sie möchten mehr über Potentiale der Digitalisierung wissen?
Hier lesen Sie den kompletten Beitrag zur Digitalisierunsstrategie in Unternehmen.
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