Digitalisierungsstrategie für KMU

Aufbau einer Strategie zur Digitalisierung für klein- und mittelständische Unternehmen

Für viele Unternehmen bietet die Coronakrise einen Moment der Reflexion. Die Organisationskultur wird neu gedacht, Geschäftsmodelle hinterfragt und das Trendthema der Digitalisierung nach langem Aufschub endlich angegangen. Speziell bei Letzterem kommt die Geschäftsführung schnell zu dem Schluss, dass ohne eine durchdachte Planung – eine Digitalisierungsstrategie – langfristig nicht viel erreicht werden kann. 

Chancen / Ziele

In der Konzeptionierung einer Strategie zur Digitalisierung des Unternehmens liegen enorme Potenziale zum Ausbau der Zukunftsfähigkeit.

Neben einer ganzheitlichen Organisationsentwicklung, der Verbesserung von Unternehmenskennzahlen oder der Produktivitätssteigerung, spiele ebenso motivationale Aspekte der Belegschaft (Aufbruchsstimmung) oder die Gewinnung von Fachkräften (Arbeitgebermarke) aber auch die digitale Kundenkommunikation eine entscheidende Rolle. 

Studien wie der Monitoring-Report Wirtschaft Digital (2018) des BMWi oder der Telekom Digitalisierungsindex Mittelstand (2019) bestätigen diese Beobachtungen.

Geeignet für

  • Geschäftsführung 
  • Digitalisierungsverantwortliche(r)  
  • Innovationstreiber im Unternehmen 

Der Aufbau einer Strategie zur Digitalisierung Ihres Unternehmens, könnte exemplarisch wie folgt aussehen:

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1. Ermöglichen Sie der Belegschaft eine angemessene Beteiligung am Prozess der Digitalisierung und haben Sie ein offenes Ohr für neue Ideen.

2. Bestimmen Sie den digitalen Stand des Unternehmens.​ 

3. Definieren Sie Themenbereiche und Kernthemen des Vorhabens.​ 

4. Legen Sie kurz- und langfristige Unternehmensziele festdie die Schritte der Digitalisierung beschreiben.  ​

5. Bestimmen Sie die vorhandenen und notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen. Das Digitalisierungsvorhaben muss den Ressourcen entsprechend angepasst werden.

6. Öffnen Sie die Unternehmenskultur. Digitale Unternehmen leben durch Agilität und Flexibilität. Seien Sie gegenüber Fehlern offen und nutzen Sie die Möglichkeit des Lernens.​

  • Bestimmung ihres digitalen Reifegrades mit Hilfe von Tools 
  • Ausgestaltung einer Digitalisierungsstrategie  
    (ggf. beteiligungsorientiert) 
  • Umsetzung der ersten strategischen Schritte 
  • Regelmäßige Feedbackschleife(n) durchführen 
  • Umsetzung weiterer Schritte bzw. Nachjustierung  
    (z.B. Ressourcenplanung) der Digitalisierungsstrategie 

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