Corona und Arbeitsschutz

Wo immer es geht, sollen Beschäftigte derzeit in Home-Office arbeiten. Wo immer das nicht möglich ist, entstehen neue, besondere Formen der Herausforderungen. Die Arbeit im Gesundheits- und Pflegebereich bildet im Moment den wohl bedeutsamsten Beschäftigungsbereich ab. Da hier die Gefahr der Ansteckung besonders hoch ist, arbeitet das Robert-Koch-Institut und verschiedene auf Hygiene im Krankenhausbereich spezialisierten Institute mit Hochdruck daran, alle aktuellen Erkenntnisse für die Einrichtungen des Gesundheitsbereiches aufzubereiten. 

Viele Unternehmen, auch außerhalb des Gesundheitsbereiches, sind auf die persönliche Anwesenheit ihrer Mitarbeitenden angewiesen und die sinnvollen Maßnahmen für sich abzuleiten ist nicht für alle Unternehmen einfach möglich. Wir wollen Ihnen an dieser Stelle Orientierung geben und hoffen einige Ihrer Fragen beantworten zu können. Dazu haben wir zentrale Informationsmöglichkeiten für Sie recherchiert. 

AUF EINEN BLICK:

Bundesministerium für Gesundheit

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Das Gesundheitsministerium und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellen gemeinsam Handzettel mit aktuellen und Plakate mit allgemeinen Informationen zur Verfügung.

Die BAuA stellt für viele Arbeitsbereiche und Branchen Sammlungen von häufigen Fragen und Antworten sowie allgemeine Informationen zu Corona bereit.

Informationen rund um das Thema „Arbeit in Zeiten von Corona“
für Arbeitgeber aus systemrelevanten Branchen, für Studierende und Arbeitnehmer in Kurzarbeit

Auf der Homepage  finden Sie kurze Zusammenfassungen, welche die Situationen und wichtige Regeln auf Baustellen und in Betrieben beschreiben.

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Der Umgang mit Covid-19 am Arbeitsplatz

Sicherheit und Gesundheitsschutz stehen an erster Stelle, wenn es um Arbeit in Zeiten der Corona-Pandemie geht.

Nach wochenlangem Still­stand kehren immer mehr Beschäftigte an ihren Arbeits­platz zurück. Hier finden Sie einen FAQ-Bereich sowie alle weiteren Informationen der Bundes­anstalt für Arbeits­schutz und Arbeits­medizin (BAuA) zu diesem Thema.

Beispiele aus Der Praxis

Besonders sächsische Unternehmen zeigen eindrucksvoll, wie sie in Zeiten von Corona durch flexible Arbeitsorganisation und agiles Krisenmanagement als gutes Beispiel (best practice) vorangehen: 

Norafin: Das Textilfertigungsunternehmen Norafin, aus dem Erzgebirge, fertigt Einwegmasken zum Schutz vor der Infektion.  

SeDiDoc: Der digitale Matchingplattformbetreiber für Medizin aus Leipzig vermittelt kostenlos Pflegekräfte und Ärzte an medizinische Einrichtungen. 

Signuu: Der Leipziger Geschenk- und Werbeartikelhersteller stellt Gesichtsschutz für Gesundheitspersonal bereit.

Oft hilft ein Blick in die Praxis, um zu erkennen, wie der eigene Weg verlaufen kann, um auf Herausforderungen zu reagieren. Auf uberall.de finden Sie Anregungen, wie den Herausforderungen beispielsweise seitens des Einzelhandels begegnet wird. Ein netter Nebeneffekt: es handelt sich um erbauliche Nachrichten in schweren Zeiten. 

Weitere interessante Beispiel aus dem Future Sax Netzwerk und dem Silicon Saxony Netzwerk.

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